Oktober Highlight

Prophetische Tage mit François Botes

[10/07] Wir blicken zurück auf einige bereichernde Tage, die wir mit unserem Freund François Botes verbracht haben. Wie immer waren die prophetischen Seminare und der Gottesdienst gut besucht und wir konnten Gäste aus den verschiedensten Gemeinden um und in Hannover begrüßen.

Es sind einfach starke Augenblicke, wenn wir als Gemeinde mit François gemeinsam Gott anbeten. Wenn sich sein musikalisches Können mit dem Talent der eigenen Musiker verbindet. Das breite Spektrum der Musik zwischen lautem Sound, komplexen Harmonien bis zu zarten Tönen bietet eine Möglichkeit, Gott persönlich anzubeten. In dieser intensiven Atmosphäre entstehen spontane prophetische Songs und es werden prophetische Eindrücke weitergegeben.

Am Sonntag sprach François unter anderem über die Begebenheit aus Matthäus 12,10 Die Heilung eines Mannes am Sabbat. In der Synagoge sah Jesus einen Mann mit einer verdorrten Hand. Jesus sagte zu ihm: Strecke deine Hand aus. Und er streckte sie aus; und sie wurde ihm wieder gesund wie die andere. Die religiösen Führer, die Pharisäer, hatten allerdings keinen Blick für das Wunder. Sie kritisierten Jesus erbost dafür, dass er am Sabbat geheilt hatte, denn es verletzte ihre Auffassung vom Gesetz. Ihr Anliegen, die Form zu wahren war ihnen wichtiger als eine Tat Gottes zu erleben. Die Freiheit Gottes sollte so klein gehalten werden, dass sie sich den Normen des etablierten religiösen Lebens anpasst.

Das Wunder illustriert auf bildhafte Weise, was das Anliegen Jesu war, nämlich Freiheit und Kraft in Gottes Haus zu bringen, die sich nicht in gesellschaftlich angepasste Vorstellungen pressen lässt. Der geheilte Mann streckte seine Hand in die Höhe und seine fünf Finger, die er vorher nicht gebrauchen konnte waren wieder kräftig und mit Leben erfüllt. In übertragenem Sinn beschreibt das Wunder die Wiederherstellung des fünffältigen Dienstes im Hause Gottes, also auch in der heutigen Gemeinde. [ Epheser 4,11 Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zugerüstet werden zum Dienst und zum Aufbau der Gemeinde…]

Als Gemeinde haben wir kein Interesse an religiösen Formen. Wir können uns nicht an öffentlichen Meinungen orientieren und so gesellschaftliche Anerkennung suchen. Wir wollen die Freiheit suchen, die Jesus bringt. Echtes Leben, echte Freiheit, Heilung und Wiederherstellung. as